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Liebe Süsse

Tu dir was Gutes, back Dir Süsses ohne Zucker! Fast immer schaffst du es, dich gesund zu ernähren, aber manchmal – da überkommt dich einfach ein süßer Hunger? Mach dich nicht verrückt, uns allen geht es so. Und du musst auch sicher nicht auf deine Lieblingsleckerei verzichten, denn unser natürlicher und hochwertiger Zuckerersatz schafft jederzeit Abhilfe in deiner Küche. Er Tut.Dir.Gut, weil er genau 0 Kcal liefert und keine verwertbaren Kohlenhydrate beinhaltet. Dazu ist er auch noch allergenfrei, zahnfreundlich und blutzuckerneutral. Das Geheimnis ist eine Mischung aus Erythritol und Stevia, die nicht nur ohne Eigengeschmack auskommt, sondern auch die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker bietet.: Unser Zuckerersatz hat eine Süßkraft von 1:1 im Vergleich mit herkömmlichem Haushaltszucker. Das hat einen riesigen Vorteil: man kann ihn nach Lust und Laune in jedem Rezept anstelle von Zucker verwenden ohne aufwändig umrechnen zu müssen. So werden lästige Missgeschicke ziemlich sicher vermieden. Er ist für jeden Einsatz in der Küche geeignet und du kannst ihn beruhigt beim Zubereiten jeglicher Speisen verwenden.  Einfach mal probieren. Hier geht´s zur Lieben Süsse!    

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Das Maisterbrot

Das Maisterbrot ist eines unserer meistverkauften Brotsorten und ein Klassiker um die Maisterei kennen und lieben zu lernen. Ein gutes, klassisches Bauernbrot ist noch immer die beliebteste Brotsorte in klassischen Bäckereien. Ein leckeres, klassisches aber glutenfreies Sauerteigbrot musste entwickelt werden. Viele Tage verbrachte ich ausschließlich damit, das Maisterbrot zu entwickeln. Etliche Backversuche später mit unterschiedlichen Mehlmischungsverhältnissen und Zutaten gelang der Durchbruch. Das Rezept für das Maisterbrot war geboren… Die Grundlage Die Grundlage bildet ein Buchweizen- Reissauerteig mit besonders guter Magenverträglichkeit. Durch lange Reifezeiten von mehr als 36 Stunden entstehen Prozesse und es entsteht der unvergleichbare Maisterei Brotgeschmack. Als weitere Grundzutaten verwenden wir Kartoffelmehl, sowie unser besonderes äthiopisches Teffmehl. Teffmehl gibt unserem Maisterbrot in Verbindung mit Buchweizen den echten „Roggenmischbrotgeschmack“. Teff ist nebenbei auch noch sehr Gesund und hochwertig, viele Mineralstoffe und Vitamine enthält das kleinste Korn der Welt. Alles in der richtigen Zusammensetzung ergibt unser leckeres Maisterbrot. Gekront wurdein der ZDF Sendung „Deutschlands bester Bäcker 2014“ von den Juroren ausgezeichnet wurde. Darüber freut sich unser ganzes Team.

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Mythos Bäckereien

Sind die Brote bei den Bäckern eigentlich selbst entwickelt? Hat der Bäcker meines Vertrauens eigene Rezepturen oder kommt eine Fertigmischung zum Einsatz? Nachdem ich die Meisterschule abgeschlossen hatte, begann ich in der Industrie für Rohstofflieferanten als Fachberater/ Entwickler und Anwendungsberater zu arbeiten. So bekam ich großartige Einblicke in die Abläufe und Vorgehensweisen der meisten Bäcker, die nicht wirklich Kollegen von uns sind, weil sie einfach nicht mehr selbst backen. Es ist richtig das zum Teil Fertigmischungen eingesetzt werden, allerdings betrifft das in der Regel maximal 5% des Gesamtsortiments einer Bäckerei. Warum nimmt ein Bäcker eigentlich Backmischungen? In der Regel sind es besondere Produkte wie Gerstenbrote, Eiweissbrote, Sportbrote die besondere Rohstoffe wie Röstmalze, Bananenmehl und Proteine enthalten. Für einen klassischen Bäcker wäre es sehr schwierig in kleinen Mengen an diese Rohstoffe heranzukommen. Daher übernimmt eine Fachfirma die Entwicklung und den Rohstoffeinkauf, sowie das genaue Abwiegen der Rezepturen. Nachts aufstehen und Backen, muss der Bäcker aber weiterhin selbst. Die Nachfrage der Verbraucher nach diesen besonderen Broten/ Brötchen scheint da zu sein, so fühlen sich einige Bäcker vom Verbraucher gedrängt immer wechselnde Produkte anzubieten. Mein Rat für Konsumenten: Wenn Ihr kein Brot aus einer Vormischung kaufen möchtet, schaut euch die Inhaltsstoffe der Backwaren an. Meist sind mehrere besondere Zutaten enthalten die in den anderen Backwaren der Bäckerei nicht vorkommen, der Bäcker eures Vertrauens wird auf Nachfrage auch Sicher eine Antwort geben ob es sich um eine hauseigene Rezeptur handelt. Klassische Brote wie Roggenmisch, Bauernbrote etc, sind übrigens auf Grund der Einfachheit auf keinen Fall mit einer Backmischung hergestellt. Mein Rat an die Kollegen: Man kann sich auch prima mit klassischen Backwaren von der Konkurrenz abheben, Fachbücher aufschlagen und klassische Rezepturen bevorzugen. Manchmal ist das einfache gute, eben auch das Beste. Wir die Maisterei garantieren wir für unsere glutenfreien Backwaren alle Rezepturen von mir und uns persönlich entwickelt und gebacken werden. Bei uns kommen keine Fertigmischungen zum Einsatz. Ihr Robert Matheis

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Sunday Soulfood

Von Montag bis Samstag ernähre ich mich supergesund. Ich besuche und unterrichte all meine Fitness-Kurse und esse jeden Mittag im Büro ganz brav meinen Salat. Bei abermillionen Kombinationsmöglichkeiten und leckeren und saisonalen Gemüsesorten ist das auch überhaupt kein Problem. Aber am Sonntag? Am Sonntag nach einem morgendlichen Dauerlauf ist einfach Zeit für Soulfood. Dabei ist Soulfood für mich nicht einmal ungesund – aber es muss entspannen und so ein bisschen glücklich machen. Es ist dieses unbeschreibliche Gefühl im Magen – die pure Zufriedenheit. Und dann ab auf die Couch oder schöne Dinge machen. Der Sonntag gehört uns. Daher muss ich auch nicht stundenlang in der Küche werkeln. Somit fällt meine Wahl öfter mal auf Nudeln; und mit leckeren und schnellen Nudelgerichten haben es die Zölis dann wirklich schwer: Zum einen, weil die glutenfreien Discounter-Nudeln kaum Geschmack aufnehmen und zum anderen, weil viele fertige Pasta-Saucen Gluten enthalten. Nahrungszusätze, Aroma- und Füllstoffe oder Bindemittel sind immer besonders gefährlich, sodass man die Zutatenliste wirklich gut studieren sollte. Zwar stelle ich mich auch ungefähr einmal im Jahr drei Stunden in die Küche, um eine echte Bolognese wie mein italienischer Opa zu kochen – aber manchmal darf es auch schneller gehen. Bei meinem letzten Besuch in der Maisterei Backstube habe ich die vielen glutenfreien Pasta Sorten und die beiden italienischen Saucen entdeckt. Sonntags mussten dann sofort die Pastaneser Tagliolini und die Tomatensauce Bolognese Vegetale dran glauben und sind blitzschnell in den Topf gewandert. Und ich bin wirklich begeistert: die Pasta hat nicht diesen typischen „glutenfrei Geschmack“, war bissfest und hat den Geschmack der Sauce so richtig aufgenommen. Die Sauce hat geschmeckt wie ein Kurztrip nach Italien – ist auch kein Wunder, wenn die Produkte in einer kleinen italienischen Handwerksmanufaktur hergestellt werden. Wer die Bolognese noch aufpeppen will, gibt einfach Parmesan oder Feta und ein paar Kerne hinzu. Mit Pinien- oder Sonnenblumenkernen und Parmesan wird aus der Bolognese auch ganz flott ein leckeres Pesto. Aber überzeugt euch selbst: ich glaube, die Fotos sprechen für sich! Habt ihr die leckeren glutenfreien Pasta Sorten und Saucen schon probiert? Was sind eure liebsten Nudeln und Rezepte? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Tipps. Alles Liebe Eure Nathalie

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