Hefe aktivieren: Die Hefe mit warmem Wasser und Zucker in einer großen Tasse auflösen und 10-15 Minuten aufgehen lassen. Es bildet sich eine schaumige Konsistenz.
Teig
Die trockenen Zutaten (Mehl, Tapiokastärke, Zucker, Salz) mischen.
Trockene Zutaten, Rapsöl, Wasser, Joghurt, Eiweiß und Hefewasser zusammen in eine Schüssel geben. Den Teig gut durchkneten, am Besten mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät.Knetzeit: 2 Minuten Langsam + 4 Min. schnell, zwischendurch beikratzen.
Den Teig abgedeckt nun 15-20 Minuten aufgehen lassen und noch einmal mit der Maschine glatt kneten.
Den Teig mit etwas Reismehl in 6 gleichgroße Teile teilen, zu runden Kugeln formen und flach drücken. Anschließend noch vorsichtig auseinanderziehen, so dass etwa 1cm dicke Fladen entstehen.
Die Fladen nochmal für ca. 50 Minuten abdecken, z.B. mit einem aufgeschnittenen Plastikbeutel (Kann man evtl. aufheben und wieder verwenden) oder Frischhaltefolie. Die Folie sorgt für ein feuchtes Klima, so kann der Teig gut aufgehen.
In der Zwischenzeit die Knoblauchcreme vorbereiten. Knoblauch abziehen und fein schneiden oder durch eine Knoblauchpressse drücken. Den Quark, Creme Fraiche, gehackte Petersilie und den Knoblauch vermengen und Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Teig sollte nach ca. 50 Minuten gut aufgegangen sein (sollte sich mindestens verdoppeln).
Die Fladen von beiden Seiten mit neutralem Speiseöl bepinseln. Fladen mit einer Gabel an der Oberfläche 5-6 mal einstechen um eine mögliche Blasenbildung zu verhindern.(Direkt bevor sie gebacken werden)
Lángos portionsweise bei 200 Grad für ca. 12 Minuten in der Heißluftfritteuse backen. Die Lángos sollten schön braun sein. Den Vorgang wiederholen, bis alle Lángos gebacken sind.
Warme Lángos mit der Knoblauchcreme bestreichen und nach Wahl bestreuen (z.B. mit Käse und Kräutern). Am besten lauwarm genießen.
Notizen
Allgemeiner Hinweis zu verwendeten Mehlen: Wir verwenden ausschließlich Mehle der Maisterei und die Rezepte sind darauf abgestimmt und getestet worden. Die Rezepte gelingen also ausschließlich mit den im Rezept angegebenen Mehlen. Die Mehle können nicht durch andere ersetzt werden, da Wasserbindung und Zusammensetzung immer unterschiedlich ist.