Visionär gestartet, bodenständig geblieben
Als ich 2013 mit der Maisterei begann, war das Ziel klar: Gutes Brot für Menschen mit Unverträglichkeit. Damals gab es kaum kleine handwerkliche Bäckereien in Deutschland, die sich auf glutenfrei spezialisiert hatten. Ich wollte das ändern. Nicht mit der Brechstange, sondern mit Überzeugung, Handwerk und Geschmack.

Kein Investor, keine Beteiligten – nur Verantwortung
Bis heute stehe ich allein hinter der Marke. Kein Investor, kein Geldgeber, keine Beteiligung. Alles, was die Maisterei ist, basiert auf Entscheidungen, die ich trage. Vom Rezept bis zur Mitarbeiterauswahl, vom Maschinenkauf bis zur Markenstrategie. Das verlangt Mut, aber es gibt mir auch die Freiheit, der Vision treu zu bleiben.
Haltung statt Hype
Die Maisterei ist nicht aus dem Wunsch nach Wachstum entstanden, sondern aus einem Bedürfnis heraus: Menschen mit Zöliakie und anderen Unverträglichkeiten echtes Brot zurückzugeben. Heute ist sie eine Marke mit Haltung. Wir produzieren über 100 glutenfreie Backwaren, die geschmacklich so nah an herkömmliche Produkte herankommen, dass sie nicht als Ersatz empfunden werden – sondern als echte Alternative.
Ein Lebensgefühl, das dir guttut
Die Maisterei ist inzwischen mehr als ein Sortiment. Sie ist ein Lebensgefühl geworden – für unsere Kund:innen, aber auch für uns im Team. Ein Geben und Nehmen zwischen Marke und Community, zwischen Idee und Alltag. Genau das motiviert mich, weiter mutige Entscheidungen zu treffen und die Maisterei als unabhängiges Herzensprojekt wachsen zu lassen.


