
Kürbispüree mit glutenfreien Fleischbällchen
glutenfrei. hefefrei. laktosefrei nach Wahl. ohne raffinierten Zucker. weizenfrei
Gesamtzeit 40 Minuten Min.
Rezept Kürbispüree mit glutenfreien Fleischbällchen
Portionsrechner 3 Portionen
Zutaten
Kürbispüree
- 1 kleiner Hokkaido-Kürbis ca. 800 Gramm
- 100 Gramm Schlagsahne nach Wahl laktosefrei
- 1 kleines Stück Butter
- Salz
- Gemüsebrühepulver
Fleischbällchen
- 400 Gramm Rinderhackfleisch
- 100 Gramm Maisterei Paniermehl
- 1 Ei
- 1 kleine Zwiebel
- 0,5 Bund Petersilie
- Salz
- Peffer
- Paprikapulver
- Butterschmalz zum braten
Anleitungen
- Den Hokkaido-Kürbis waschen und halbieren. Die Kerne mit einem Löffel entfernen. Anschließend den Kürbis viertel und in grobe Stücke schneiden.
- Die Kürbisstücke in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Etwas Salz hinzugeben und den Kürbis etwa 15 Minuten weich kochen.
- In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken.
- Hackfleisch, Maisterei Paniermehl, Ei, Zwiebel und Petersilie in eine Schüssel geben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und alles gut miteinander verkneten.
- Aus der Hackfleischmasse etwa 20 kleine Fleischbällchen formen.
- Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Fleischbällchen bei mittlerer Hitze rundherum gleichmäßig anbraten bis sie schön braun sind. Dabei immer wieder wenden.
- Die weich gekochten Kürbisstücke abgießen. Etwas Butter im topf schmelzen, Kürbis und Schlagsahne hinzugeben und mit etwas Salz und Gemüsebrühepulver würzen.
- Alles mit dem Pürierst zu einem feinen, cremigen Kürbispüree pürieren.
- Den warmen Kürbispüree auf Tellern verteilen und zusammen mit den frisch gebratenen Fleischbällchen servieren.
- Tipp Resteverwertung: Bleibt etwas Kürbispüree übrig, lässt es sich am nächsten Tag mit etwas Wasser oder Gemüsebrühe zu einer schnellen Kürbissuppe verlängern.
Notizen
Allgemeiner Hinweis zu verwendeten Mehlen: Wir verwenden ausschließlich Mehle der Maisterei und die Rezepte sind darauf abgestimmt und getestet worden. Die Rezepte gelingen also ausschließlich mit den im Rezept angegebenen Mehlen. Die Mehle können nicht durch andere ersetzt werden, da Wasserbindung und Zusammensetzung immer unterschiedlich ist.

