Dönerbrot / Fladenbrot

Luftig-weiches glutenfreies Dönerbrot (Fladenbrot), außen goldbraun und innen zart – ideal zum Befüllen, Aufschneiden und Genießen bei mediterranen oder orientalischen Gerichten.

glutenfrei. laktosefrei nach Wahl
4.65 von 34 Bewertungen
Wartezeit/ Teigruhe 2 Stunden
Backzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Rezept Dönerbrot, Fladenbrot
Portionsrechner 5 Stück

Kochutensilien

  • Digitalwaage (WICHTIG: Die Zutaten mit einer Digitalwaage genau abwiegen)
  • große Tasse
  • Rührschüssel
  • Küchenmaschine oder Handrührgerät
  • Plastikbeutel oder Frischhaltefolie
  • Backofen
  • Backblech
  • Backpapier
  • Pinsel
  • Teigrolle

Zutaten
  

Hefewasser

  • 240 Gramm warmes Wasser
  • 10 Gramm Zucker
  • 10 Gramm Trockenhefe

Teig

  • 550 Gramm Maisterei Hefeteigmehl
  • 50 Gramm Tapiokastärke
  • 10 Gramm Zucker
  • 12 Gramm Salz
  • 20 Gramm Rapsöl
  • 270 Gramm Wasser
  • 20 Gramm Joghurt
  • 1 Eiweiß
  • etwas Reismehl zum formen der Fladen

Eistreiche

  • 1 Stück Eigelb
  • 2 EL Milch

Anleitungen
 

Hefewasser

  • Hefe aktivieren: Die Hefe mit warmem Wasser und Zucker in einer großen Tasse auflösen und 10-15 Minuten aufgehen lassen. Es bildet sich eine schaumige Konsistenz.

Teig

  • Die trockenen Zutaten (Mehl, Tapiokastärke, Zucker, Salz) mischen.
  • Trockene Zutaten, Rapsöl, Wasser, Joghurt, Eiweiß und Hefewasser zusammen in eine Schüssel geben. Den Teig gut durchkneten, am Besten mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät.
    Knetzeit: 2 Minuten Langsam + 4 Min. schnell, zwischendurch beikratzen.
  • Den Teig abgedeckt nun 15-20 Minuten aufgehen lassen und noch einmal mit der Maschine glatt kneten.
  • Den Teig mit etwas Reismehl in gleichgroße Teile (ca. 5x 240 Gramm) teilen und zu runden Kugeln formen.
  • Die Teigkugeln mit etwas Reismehl platt drücken oder rollen (15-18cm) und auf ein Blech mit Backpapier setzen.
  • Die Fladen abdecken, z.B. mit einem aufgeschnittenen Plastikbeutel (Kann man evtl. aufheben und wieder verwenden) oder Frischhaltefolie. Die Folie sorgt für ein feuchtes Klima, so kann der Teig gut aufgehen.
  • Wenn der Teig nach ca. 50 Minuten gut aufgegangen ist (sollte sich mindestens verdoppeln), den Ofen aufheizen auf 200 Grad Umluft.
  • Die Fladen mit einer Eistreiche bepinseln. Fladen mit einer Gabel an der Oberfläche 5-6 mal einstechen um eine mögliche Blasenbildung zu verhindern.(Direkt bevor das Blech in den Ofen kommt)
  • Bei 200 Grad Umluft mit Dampfstoß auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen ( je nach Größenvariante und Ofen). Die Fladen sollten schön Braun sein.
  • Die Fladen auskühlen lassen und genießen. Nach dem Auskühlen in einen Plastikbeutel/ Gefrierbeutel packen, damit sie soft bleiben.
    Vor dem Befüllen mit den gewünschten Zutaten aufschneiden und in einem Paninigrill anrösten. Alternativ von beiden Seiten in der Pfanne anrösten.

Video

Notizen

Allgemeiner Hinweis zu verwendeten Mehlen: Wir verwenden ausschließlich Mehle der Maisterei und die Rezepte sind darauf abgestimmt und getestet worden. Die Rezepte gelingen also ausschließlich mit den im Rezept angegebenen Mehlen. Die Mehle können nicht durch andere ersetzt werden, da Wasserbindung und Zusammensetzung immer unterschiedlich ist. 

Glutenfreies Dönerbrot, auch als fluffiges Fladenbrot bekannt, bringt den klassischen Geschmack von luftigen Fladen auf den Tisch – ganz ohne Gluten. Der Teig aus einer hochwertigen glutenfreien Mehlmischung wird mit Hefe angesetzt und sorgfältig geknetet, bevor er Zeit zum Aufgehen bekommt, sodass beim Backen außen eine goldbraune Kruste entsteht und innen eine zarte, weiche Struktur bleibt. Dieses Fladenbrot eignet sich hervorragend zum Aufschneiden und Befüllen, etwa für selbstgemachten Döner, Sandwiches oder als Beilage zu mediterranen und orientalischen Gerichten. Besonders aromatisch wird das Brot, wenn es nach dem Backen leicht geröstet oder im Paninigrill kurz aufgeknuspert wird. Das Ergebnis ist ein vielseitiges, luftiges Brot, das sich sowohl für herzhafte Snacks als auch für gemütliche Hauptmahlzeiten zu Hause eignet. Dieses Rezept gelingt zuverlässig und zeigt, wie glutenfreie Teige durch die richtige Ruhezeit und Temperatur ein ebenso köstliches Ergebnis liefern wie klassische Fladenbrote.

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